Hildegard-Küche

Wir leben heute in einer Gesellschaft, wo man immer mehr auf seine Ernährung und Gesundheit achtet. In den letzten Jahren hat die Hildegard-Küche immer mehr Freunde gewonnen. Die Hildegard-Küche ist altbewährt, aber doch anders als die herkömmliche Traditionsküche. Ein großer Unterschied findet sich schon bei der Wahl des verwendeten Hauptgetreides. Anstelle von Weizen kommt in der Hildegard-Küche hauptsächlich der Dinkel zum Einsatz.

Dinkel
Er ist das allerwichtigste Lebensmittel in der Hildegard-Ernährung, denn »Dinkel bereitet gesundes Fleisch, rechtes Blut und einen frohen Sinn«.
Dinkel dient als:
• gesundes Basislebensmittel
• Aufbaunahrung für Kinder
• Energiespender für Sportler
• Stärkung für schwache Menschen

Fenchel
Der tägliche Genuss von Fencheltee, Fenchelgemüse oder Fenchelsamen stärkt den Magen, reguliert die Verdauung und stabilisiert die Gesundheit. Mit Fenchelsamen können Fleisch, Fisch, Brot und Käse gewürzt werden. Dünn geschnittene Scheiben der Fenchelknolle geben jedem Salat eine besondere Note und bringt Abwechslung in den Speiseplan.

Bertram
Die Bertramwurzel gilt neben Galgant und Quendel als eines der drei Haupt-Gewürze in der Hildegard-Küche und kann so gut wie jeder Speise zugefügt werden. Die Inhaltsstoffe der Bertrams verbessern unter anderem die Aufnahme von Vitalstoffen im Darm.
    • vermehrt das gute Blut
• spendet Kraft und Energie
• bereitet klaren Verstand
• lässt nichts unverdaut
• fördert die Resorption

Galgant
Das Pulver der Galgantwurzel gibt dem Essen eine gesunde Schärfe. Galgant wirkt antiviral, unterstützt die Verdauung und belebt die Körperfunktionen. Ideal auch zur Vorbeugung in der kalten Jahreszeit, um die Abwehrkräfte zu unterstützen.
• belebt und wirkt sofort
• stärkt Herz und Kreislauf
• unterstützt die Abwehrkräfte
• mobilisiert körpereigene Energie

Quendel
Quendel oder auch Feldthymian genannt, soll mit den Speisen mitgekocht werden und bereitet so eine schöne Haut.


Hildegards ErnährungstippsimagesCAD39WU4
     • die erste Mahlzeit sollte warm sein
• Gesunde sollen spät frühstücken
• 2 bis 3 Mahlzeiten pro Tag einnehmen
• zum Essen soll getrunken werden
• kurzer Mittagsschlaf ist gesund
• nicht zu viel, zu heiß, zu kalt essen und trinken
• kein Rohkost, außer Edelkastanien, Quitten und Fenchel
• Küchengifte (Erdbeere, Pfirsiche, Pflaumen, Lauch,…) meiden