GRANDER-Wasser

Grander-LogoDas wir am Tag viel Flüssigkeit zu uns nehmen müssen, ist jedem von uns bekannt.
Aber wissen wir auch, was wir täglich trinken oder mit welchem Wasser wir kochen?

Wenn das Wasser aus seiner Quelle tritt, ist es klar und kalt, natürlich und rein, voller Energie und Frische. Aber auf dem langen Weg zu uns, verliert das Wasser an so viel Energie und Lebendigkeit. Denn es wird durch lange
Leitungen gepresst und somit Stress, Druck und Umweltsünden ausgesetzt.

Genießen Sie den feinen Geschmack und die Frische des Grander-Wassers in unserem Hotel PRIVAT und Restaurant Maron!
Durch die Grander-Wasserbelebung erhält Wasser seine naturgegebene Kraft zurück.
Für Sie, als unser Gast, nur das Beste.
Aus all unseren Wasserhähnen fließt das belebte Grander-Wasser.

  • besserer Geschmack
  • längere Frische und Haltbarkeit
  • fördert das Wassertrinken
  • intensiverer Geschmack der Lebensmittel
  • fordert das Wachstum von Pflanzen
  • Blumen sind viel schöner
  • spart Wasch- und Reinigungsmittel, usw.

Wie funktioniert die Grander-Wasserbelebung?
Die Grander-Wasserbelebung ist ein Verfahren der Informationsübertragung von Wasser auf Wasser. Ein Grander-Wasserbelebungsgerät besteht aus Kammern, die mit sogenanntem “Informationswasser”, einem Wasser von hoher Ordnung und Stabilität, befüllt sind. Beim Durchfließen des Gerätes werden die positiven Eigenschaften des Informationswassers auf das herkömmliche Leitungswasser übertragen, ohne dass diese mit dem Informationswasser in Berührung kommt.


Johann Grander – Erfinder des Grander-Wassers
Johann Grander (geboren: 24. April 1930 in Jochberg in Tirol; gestorben: 24. September 2012)
Ende der 1970er Jahre begann der Tiroler Johann Grander sich intensiv mit natürlichem Magnetismus und Wasser zu beschäftigen. Eingehende Naturbeobachtungen und Intuition waren das Fundament seiner Arbeit. Durch jahrelange Experimentier- und Forschungsarbeit ist er zu der Erkenntnis gekommen, dass Wasser die Fähigkeit zur Informationsübertragung besitzt. Die Informationsübertragung von Wasser zu Wasser stellt eine physikalische Einzigartigkeit dar und wurde von Johann Grander erstmals in dieser Form nutzbar gemacht.